FERI sieht eine weiterhin stark steigende Nachfrage für Alternative Investments wie Private Markets (Infrastruktur, Real Estate, Private Equity) und Hedgefonds-Investments in den kommenden Jahren. Derzeit betreut FERI Alternative Investments im Wert von über 18 Mrd. Euro und zählt damit zu den größten Anbietern in Deutschland.
Wir bieten unseren Kunden seit über 20 Jahren individuell abgestimmte Risikomanagement-Lösungen. Dabei werden die Marktrisiken nach vorher gemeinsam festgelegten Risiko- und Ertragsparametern aktiv gesteuert.
Im Institutionellen Asset Management bietet FERI ein breites Spektrum an Vermögensverwaltungsleistungen für institutionelle Investoren. Unsere Investmentspezialisten verfügen über jahrelange Erfahrung in allen Anlageklassen und folgen einem Multi-Asset-Ansatz, der von der Entwicklung und Umsetzung individueller Anlagestrategien bis zur quantitativen Risikosteuerung und -kontrolle reicht.
FERI sieht eine weiterhin stark steigende Nachfrage für Alternative Investments wie Private Markets (Infrastruktur, Real Estate, Private Equity) und Hedgefonds-Investments in den kommenden Jahren. Derzeit betreut FERI Alternative Investments im Wert von über 18 Mrd. Euro und zählt damit zu den größten Anbietern in Deutschland.
Wir bieten unseren Kunden seit über 20 Jahren individuell abgestimmte Risikomanagement-Lösungen. Dabei werden die Marktrisiken nach vorher gemeinsam festgelegten Risiko- und Ertragsparametern aktiv gesteuert.
FERI steht für eine umfassende, individuelle, transparente und nachhaltige Beratung und Betreuung privater Mandanten. Mit einer Erfahrung von über 30 Jahren bieten wir privaten Anlegern eine breite Palette an Vermögensverwaltungsleistungen an.
Ihre Anforderungen und Bedürfnisse sind für uns die Maßgabe bei der Optimierung Ihrer Vermögensstruktur. Da wir strategisch langfristig arbeiten, setzen wir einen starken Fokus auf eine umfassende Zukunfts- und Nachfolgeplanung.
FERI Family Office - Strategieberater für Ihr Vermögen. Wir bieten Leistungen von der Strategischen Vermögensplanung, über die Umsetzungsberatung und das Ergebniscontrolling bis hin zum Risikomanagement, Vermögensschutzstrategien und Nachhaltigkeitsberatung an.
Mithilfe einer Asset Liability Management Studie kann FERI Ihnen aufzeigen, ob ein Finanzierungssystem in seiner jetzigen Form nachhaltig ist und genügend Risikoträger verfügbar sind oder ob eine Modifikation des Systems ratsam ist.
Beim Übergang in eine nachhaltige Zukunft begleitet und unterstützt Sie FERI bei der Implementierung eines Nachhaltigkeitskonzepts sowie bei der Umsetzung und Weiterentwicklung bereits bestehender Lösungsansätze.
Die Gesamtbetreuung bei FERI reicht von der optimalen Asset Allocation über die Investitionsplanung bis hin zur Mandatierung von Managern sowie dem Reporting und Controlling. Klare Strukturen sorgen hierbei stets für nachvollziehbare Entscheidungen und eine transparente Kapitalanlage.
FERI führt in drei Schritten einen Kostencheck durch und ermittelt die Kosten für Mandate, Verwahrstellen und Kapitalverwaltung. Diese stellen in Zeiten anhaltender Niedrigzinsen einen wesentlichen Faktor für die Portfolioperformance dar.
Mithilfe des dreistufigen Managerchecks beurteilt FERI die Qualität und Leistung der Asset Manager.
FERI bewertet aktuelle Portfolien hinsichtlich Rendite- und Risikoerwartung und prüft, ob die Allokation den Anforderungen an Ertrag und verfügbarem Risikobudget noch gerecht wird. Darüber hinaus stellt FERI Ihnen alternative Portfolien vor, die bei gleichem Risiko mehr Rendite erwarten lassen bzw. gleiche Renditechance bei Reduktion des Risikos aufweisen.
Zur Sicherung des Erfolgs der Kapitalanlage begleitet FERI die Prozesse im Risikomanagement. Diese reichen von der Erstellung eines Risikohandbuchs über die Risikoinventur bis hin zur regelmäßigen Berichterstattung und -kommentierung.
Zur Identifikation der Risikoquellen und deren Verteilung im Portfolio einer Kapitalanlage erstellt FERI das Risksheet, das ebendiese Informationen transparent und übersichtlich macht. Dadurch lässt sich auf den ersten Blick erkennen, welchen Anteil am Gesamtrisiko die einzelnen Fonds, Segmente und Assetklassen haben.
FERI bietet seinen Kunden den gesamten Prozess des Investment Consulting an und entwickelt diesen seit den 90er Jahren kontinuierlich weiter. Durch die große Erfahrung, selbst entwickelte Research- und Analysetools und den Zugriff auf ca. 250 Mitarbeiter in allen Themen des Anlageprozesses schaffen wir mit unserem Beratungsangebot einen spürbaren Mehrwert für unsere Kunden.
Asset Allocation – aktuelles Marktgeschehen im Blick. FERI bietet eine optimale, quantitativ und qualitativ fundierte Entscheidungsunterstützung, sowohl zu Fragen der strategischen als auch der taktischen Asset Allocation.
Die ökonomische Expertise von FERI wird in namhaften Unternehmen für die operative Planung und Marktforschung und in zahlreichen Banken für die Risikosteuerung unter Branchengesichtspunkten eingesetzt. Wir bieten unseren Kunden folgende Dienstleistungen: globale Wirtschaftsdaten, globales Makro Research, globale Konjunktur-, Zins- und Währungsprognosen, Prognosen für Länder und Branchen, FERI Branchen Rating.
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Glossar

Hier finden Sie die von uns häufig verwendeten Fachbegriffe verständlich erklärt.

Für unsere Begrifflichkeiten im Bereich ESG und Nachhaltigkeit finden Sie hier eine separate Übersicht.

Anwendung einer Strategie zum Schutz einer Position oder eines gesamten Portfolios gegen Verluste aus unterschiedlichen Risikofaktoren.

Absicherungsinstrumente sind derivative Finanzinstrumente (Derivat) zwischen zwei Parteien, mit denen sich ein Unternehmen (auch eine Bank) gegen Marktpreisrisiken (Zinsen, Währungskurse, Rohstoffpreise, Aktienkurse) absichern kann.

Absolute Return (absolute Rendite) misst die Wertveränderung einer Anlage in einem bestimmten Zeitraum. Diese Wertveränderung wird nicht relativ im Kontext zu einer anderen Anlage/Index (Benchmark) gemessen, daher auch der Begriff Absolut(e). Manager von Absolute-Return-Fonds versuchen unabhängig von der vorherrschenden Marktsituation eine stetig positive Rendite zu erzielen. Absolute-Return-Manager erhalten eine quantitative Zielvorgabe (i. d. R. Mindestrendite in Prozent), an der sie gemessen werden und sind dafür flexibler, was Auswahl der Assetklassen und deren Gewichtung anbetrifft.

Risikoklassifizierung von Investments anhand der ABV-Leitlinie zum Risikomanagement in die Stufen 1 (geringstes Risiko) bis 3 (höchstes Risiko). Zutreffend überwiegend für berufsständische Versorgungswerke.

Der Active Share misst, wie stark die Zusammensetzung eines Fonds von der eines Referenzindizes abweicht. Dafür berechnet man die Differenz zwischen der Gewichtung einer Aktie im Fonds und ihrer Gewichtung im Referenzindex des Fonds. Diese Prozedur wird für alle Fondsbestandteile wiederholt, die Teilergebnisse werden addiert und zum Schluss durch zwei geteilt.

Bei Anleihen die Differenz zwischen dem niedrigeren Nennwert und dem höheren Ausgabepreis bzw. dem Kurswert.

Die europäische AIFM-Richtlinie (Alternative Investment Fund Managers Directive) reguliert Manager von alternativen Investmentfonds. Sie betrifft alle Manager, Offene Investmentfonds und Geschlossene Fonds, die nicht bereits durch die OGAW-Richtlinie reguliert sind.

Gewichtung von Anlageklassen (Aktien, Renten, Immobilien, Edelmetalle, Währungen usw.) in einem Vermögen. Durch Streuung (Diversifizierung) auf mehrere Anlageklassen kann eine Risikoreduktion auf einen Wert unterhalb der Summe der Einzelrisiken erreicht werden. Die Asset Allocation mit dem geringsten möglichen Risiko wird auch als Minimum-Varianz-Portfolio bezeichnet.

Bezeichnet in der Finanzmarkttheorie das Maß für eine Überrendite (positives Alpha) oder eine Minderrendite (negatives Alpha) einer Anlage oder gegenüber einem Vergleichswert (Benchmark). Der Alphafaktor entspricht damit dem Teil der Aktienrendite, der von der Marktrendite unabhängig ist. Als Vergleichswert wird meistens ein Börsenindex (beispielsweise der DAX) oder ein bekannter Investmentfonds genommen.

Fonds, die keine Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapiere (OGAW) im Sinne der OGAW-Richtlinie sind. AIF sind z.B. Immobilienfonds, Hedgefonds und Private Equity Fonds. Verwalter von AIF werden in der AIFM-Richtlinie reguliert, grundsätzlich nicht aber die Fonds selbst.

Eine Anlageklasse fasst eine Gruppe von Investitions- oder Anlagemöglichkeiten am Kapitalmarkt nach bestimmten Kriterien zusammen. Die wichtigsten Anlageklassen sind Aktien, festverzinsliche Werte (Anleihen oder Renten), Geldmarktanlagen, Rohstoffe und Immobilien bzw. anderweitige Beteiligungen (z.B. an Kraftwerken, Straßen etc.). Typischerweise werden die Anlageklassen auch regional (Europa, USA, Schwellenländer etc.) definiert.

Vermögensgegenstände eines Unternehmens, die dazu bestimmt sind, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen.

Eine Anleihe ist ein Wertpapier, das in der Regel einen festen Zinsertrag bietet. Laufzeit und die Art der Zahlungen bei Fälligkeit sind vorgegeben. Am Ende der Laufzeit erfolgt eine Zahlung zu in der Regel 100% des Nennbetrages. Der Anleger einer Anleihe hat einen Anspruch auf Geldzahlung gegenüber dem Emittenten.

FERI ART wurde als proprietäres Analysetool der FERI entwickelt, um das Faktorexposure eines Investments zu bestimmen. Es basiert auf einer nichtlinearen und dynamischen faktorbasierten Risikomessung und untersucht statistische Zusammenhänge eines Investments zu knapp 200 traditionellen sowie alternativen Faktorprämien und Risikofaktoren.

s. Allokation

In der Asset-Liability-Analyse werden Risikofähigkeit, Risikobereitschaft und weitere Wirkungszusammenhänge berücksichtigt. Ziel ist es, ein Gleichgewicht zwischen den Leistungen (Passivseite) und deren Finanzierung (Aktivseite) zu finden. Es werden zudem die Anlagen und Verbindlichkeiten auf ihre Renditen und Zinsen im Zeitablauf kontrolliert.

Wahrscheinlichkeit, dass eine Forderung nicht zurückgezahlt werden kann. In der Regel wird die Ausfallwahrscheinlichkeit auf den Zeitraum des nächsten Jahres bezogen.

Wiederherstellung einer strategischen Asset Allokation. Eng mit dem Buy and Hold-Ansatz verbunden, dessen Grundgedanke es ist, häufige Umschichtungen zu vermeiden.

Alternative Energy werden im Deutschen erneuerbare Energien oder auch regenerative Energien genannt. Darunter versteht man Energieträger, die unendlich zur Verfügung stehen beziehungsweise in kürzerer Zeit wieder nachwachsen können – im Gegensatz zu fossilen Energieträgern wie Kohle oder Erdgas.

Alternative Food umschließt eine Reihe von neuen alternativen Lebensmitteln.

Erstellen einer hypothetischen Portfolio-Performance-Historie durch die Anwendung der aktuellen Asset Auswahlkriterien auf frühere Zeiträume.

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Siehe auch WpHG.

Ein Basispunkt entspricht 0,01 Prozentpunkten. 1% sind somit 100 Basispunkte (BP).

Jedem Derivat liegt ein Basiswert, zum Beispiel ein bestimmter Aktienindex, Rohstoff oder eine Währung, zugrunde.

Der Basiswert ist das dem Finanzinstrument zugrunde liegende Bezugsobjekt (u. a. Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe, Futures-Kontrakte aber auch zu Körben zusammengefasste Instrumente), das für den Preis des Finanzinstruments maßgeblich ist.

Höchstwert, zu dem eine Bank ein Sicherungsprojekt (z.B. eine Immobilie) als Sicherheit akzeptiert. Die Beleihungsgrenze ergibt sich aus dem ermittelten Beleihungswert einer Sicherheit, von dem ein Sicherheitsabschlag abgezogen wird, um beispielsweise Verwertungsrisiken zu berücksichtigen.

Wert einer Kreditsicherheit, der sich aller Wahrscheinlichkeit nach langfristig aus deren Verwertung erzielen lässt. Ziel ist es, konjunkturelle oder spekulative Einflüsse zu eliminieren.

Bewertungsmaßstab zum Vergleich der Wertentwicklung einer Investition. Meist wird ein Index verwendet.

Kennzahl, welche die relative Schwankungsbreite eines Wertpapiers im Verhältnis zum Gesamtmarkt aufweist. Sie misst also die Sensitivität bezüglich Kursänderungen des gesamten Marktes und ist als objektiver Risikomaßstab eine wichtige Kennzahl. Ein negatives Beta beschreibt eine gegenläufige Kursentwicklung zum Beispiel einer Aktie zur Marktentwicklung. Bei einem Beta von 0 ist keine Abhängigkeit zu erkennen. Schwankt das Beta zwischen 0 und 1, so ist die Kursänderung der Aktie im Durchschnitt geringer als die des Marktes. Ein Beta größer 1 besagt, dass die Kursänderung der Aktie im Durchschnitt höher als die des Marktes ist.

Beim Best-in-Class-Prinzip werden von einem großen Anlageuniversum aus allen Branchen diejenigen Unternehmen ausgewählt werden, die die besten Nachhaltigkeitsleistungen ihrer Branche erbringen.

Beteiligungskapital ist Eigenkapital, das von externen Kapitalgebern wie Beteiligungsgesellschaften oder Privatpersonen zur Verfügung gestellt wird.

Hierbei steht die Analyse einzelner Unternehmen im Vordergrund. Gesamtwirtschaftliche Kriterien oder die Branchenzugehörigkeit stehen dagegen bei den Investmententscheidungen erst an zweiter Stelle. Es ist also eine Analyse "von unten nach oben". Gegensatz: Top Down-Ansatz. 

Methode zur Beurteilung der Zukunftsfähigkeit einer Branche. Es analysiert grundsätzlich nicht die Situation eines einzelnen Unternehmens, sondern alle Risikofaktoren, die auf alle Unternehmen einer Branche wirken und auf die das einzelne Unternehmen in der Regel keinen Einfluss hat.

Ein Stück Land, das für industrielle Zwecke erschlossen, verschmutzt und dann aufgegeben wurde.

Eine Strategie, die in etablierte Unternehmen investiert, oft mit der Absicht, die Abläufe und/oder Finanzen zu verbessern.

Book Value per Share (BVPS) = Buchwert je Aktie (Book Value = Eigenkapital / Anzahl der ausstehenden Aktien).

CAGR (Compound Annual Growth Rate) bezeichnet das durchschnittliche jährliche Wachstum.

Der Inhaber eines Optionsscheins hat gegenüber dem Stillhalter das Recht entweder auf Kauf (Call) oder Verkauf (Put) des Basiswertes zum vereinbarten Terminkurs (Auslösepreis). Liegt der aktuelle Marktpreis über dem Auslösepreis, bekommt der Inhaber der Call-Option den Basiswert günstiger und hat einen Gewinn gemacht. Liegt der aktuelle Marktwert unter dem Auslösepreis, wird der Inhaber der Call-Option die Option nicht wahrnehmen und die Option verfällt (wertlos).

Obergrenze, z.B. bei Gebühren.

Investitionsausgaben (Capex, für englisch capital expenditure) werden die bei einer Anschaffung getätigten Ausgaben für längerfristige Anlagegüter genannt, beispielsweise für neue Betriebs- und Geschäftsausstattung, Geräte, Maschinen oder Immobilien.

Das „Capital Compounding Potential“ eines Unternehmens repräsentiert die Fähigkeit, langfristiges Vermögen für seine Aktionäre zu schaffen. Die typischen finanziellen Eigenschaften von Compoundern sind: (a) eine nachhaltig hohe Rentabilität (ROIC), (b) möglichst hohe wiederkehrenden Erträge, (c) hohe Bruttomarge und (d) niedrige Kapitalintensität. Diese Kombination sollte zu starken Free Cashflows führen, die entweder reinvestiert oder an die Aktionäre ausgeschüttet werden.

Englisch für Geldfluss. Der Netto-Cashflow (NCF) ist derjenige Betrag, der einem Unternehmen bzw. Vermögensstock als Überschuss (positiver NCF) bzw. Abfluss (negativer NCF) aller Zahlungsmittelzuflüsse abzüglich der Abflüsse in einer Periode verbleibt.

Cashflow-Analyse    Die Cashflow-Analyse zielt auf eine längerfristige Beurteilung des Vermögens und der Vermögensentwicklung. Typischerweise werden die langfristig erwarteten Kapitalzuflüsse den erwarteten Kapitalabflüssen gegenübergestellt und die Tragfähigkeit eines Vermögens bzw. Geschäftszwecks beurteilt.

Zusammenfassung aller existierenden diskretionären Portfolios, die gemäß einem vergleichbaren Investmentauftrag, Anlageziel oder einer vergleichbaren Anlagestrategie verwaltet werden.

Ein Portfolio, das eine geringe Anzahl verschiedener Wertpapiere enthält. Im Gegensatz zu einer höheren Diversifikation, die den Kauf einer großen Anzahl verschiedener Wertpapiere zur Risikominderung beinhalten könnte, hält die Aktienstrategie von FERI Global Quality typischerweise zwischen 25 und 40 Titel (globale Top-Überzeugungen), verglichen mit ca. 1600 im MSCI World Index.

"Core ist eine Klassifizierung um die Rendite-/Risikostruktur einer Investition zu definieren. Andere mögliche Klassifizierungen sind Core Plus, Value Added und Opportunistic. Besonders häufig ist diese Klassifizierungsmethode in den Assetklassen Infrastruktur und Immobilien verbreitet.

Es handelt es sich um die Klassifizierung, die das geringste Risiko-Rendite-Verhältnis quantifiziert. Neben dem Erwerb sind keine weiteren Investitionen in das Zielobjekt notwendig (z. B. entfallen umfangreiche Sanierungskosten). Das Objekt verspricht eine konstante und risikoarme Rendite über einen langen Zeithorizont. Die Rendite stammt dabei hauptsächlich aus den laufenden Erträgen und weniger aus einem Kapitalzuwachs des Objekts. Die Volatilität der Rendite ist sehr gering."

"Core Plus ist eine Klassifizierung um die Rendite-/Risikostruktur einer Investition zu definieren. Andere mögliche Klassifizierungen sind Core, Value Added und Opportunistic. Besonders häufig ist diese Klassifizierungsmethode in den Assetklassen Infrastruktur und Immobilien verbreitet. Core-Plus-Objekte beschreiben ein etwas höheres Rendite-Risiko-Verhältnis als (reine) Core-Objekte. Dabei erfüllen Core-Plus-Objekte grundsätzlich die Kriterien eines Core-Objekts. Die Rendite stammt bei Core Plus weiterhin hauptsächlich aus den laufenden Erträgen und weniger aus einem Kapitalzuwachs des Objekts. Die Volatilität der Rendite ist auch weiterhin gering, jedoch etwas höher als bei Core-Objekten."

Corporate Governance bezeichnet den rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Unternehmens.

Mit Kontrahentenrisiko (engl. counterparty risk) wird das Risiko des Ausfalls eines professionellen Marktteilnehmers bezeichnet. Dies umfasst neben dem klassischen Kreditrisiko – z. B. aus Geldmarktgeschäften – insbesondere auch die Ausfallrisiken, die aus Derivatepositionen oder bei der Abwicklung von Finanztransaktionen entstehen.

Discounted Cash-Flow (DCF), der abgezinste Zahlungsstrom beschreibt ein investitionstheoretisches Verfahren zur Wertermittlung von Investitionsprojekten, Immobilien und Unternehmen. Es baut auf dem finanzmathematischen Konzept der Abzinsung von zukünftigen Zahlungsströmen auf.

Mit dem Dividenden Diskont Modell lässt sich eine Aktienbewertung über die ausgeschütteten Gewinne einer Unternehmung in Form der Dividenden ableiten.

Die Verschuldungsquote ist ein Mass für den Verschuldungsgrad eines Unternehmens. Der Verschuldungsgrad wird berechnet, indem die verzinslichen Schulden des Unternehmens (kurz- und langfristigen Verbindlichkeiten) durch das Gesamtkapital geteilt werden. Das Gesamtkapital umfasst alle verzinslichen Schulden zuzüglich des Eigenkapitals.

Der Deckungsgrad gib darüber Auskunft, inwieweit das Anlagevermögen durch das Eigenkapital gedeckt ist. Langfristiges Vermögen soll auch langfristig finanziert sein. Da zum langfristigen Kapital auch das langfristige Fremdkapital zählt und beim Deckungsgrad I nur das Eigenkapital einbezogen wird, kann der Deckungsgrad I auch unter 100% liegen (Ziel 70 bis 100%). Wird jedoch zum Eigenkapital das langfristige Fremdkapital hinzugerechnet (Deckungsgrad II), sollte die Kennzahl deutlich über 100% liegen (Ziel 110 bis 150%).

Ein Derivat ist ein Vertrag bzw. Termingeschäft zwischen zwei Parteien, der sich auf einen Basiswert bezieht. Er berechtigt (ggf. verpflichtet) eine oder beide Seiten zum Kauf (Call) oder Verkauf (Put) des Basiswertes zu einem bestimmten Preis zu einem späteren Zeitpunkt (oder innerhalb eines bestimmten Zeitraums in der Zukunft). Das Derivat ist unabhängig vom eigentlichen Warengeschäft.

Als Industriestaat, Industrieland oder Staaten der Ersten Welt bezeichnet man technisch und wirtschaftlich hoch entwickelte Staaten (Länder) mit einer bedeutenden industriellen Produktion.

Direktkredite sind eine Form der Rückstellung für Unternehmensschulden, bei der andere Kreditgeber als Banken Kredite an Unternehmen ohne Vermittler wie eine Investmentbank, einen Makler oder eine Private-Equity-Gesellschaft vergeben.

Der Begriff „Disruption“ leitet sich von dem englischen Wort „disrupt“ (also „zerstören“, „unterbrechen“) ab. Damit ist ein Prozess gemeint, bei dem ein gesamter Markt durch eine stark wachsende Innovation abgelöst beziehungsweise „zerschlagen“ wird.

Schuldverschreibungen

Streuung des Anlagekapitals auf verschiedene Investments zum Zweck der Risikokontrolle. Ziel ist die Verlustbegrenzung.

Die Dividende je Aktie (DPS) ist die Summe der Dividenden, die ein Unternehmen für jede im Umlauf befindliche Stammaktie ausschüttet. Die Zahl wird berechnet, indem die gesamten von einem Unternehmen ausgeschütteten Dividenden, in der Regel über ein Jahr, durch die Anzahl der ausgegebenen Aktien geteilt werden.

Der Verlust zwischen Höchst- und Tiefstwert einer Anlage oder eines Fonds innerhalb einer bestimmten Periode in der Vergangenheit. Wird in der Regel als Prozentsatz zwischen Höchst- und Tiefstwert ausgedrückt. Ist damit der maximale Verlust, den ein Anleger in der Vergangenheit erlitten hat.

Die Downside-Volatilität beschreibt die Schwankungsintensität von negativen Abweichungen von einem Mittelwert. Positive Abweichungen von diesem Mittelwert fließen demnach nicht mit in die Berechnung der Downside-Volatilität ein.

Sorgfältige Prüfung und Analyse eines Unternehmens, insbesondere im Hinblick auf seine wirtschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen und finanziellen Verhältnisse, die durch einen potenziellen Käufer eines Unternehmens vorgenommen wird.

Die Duration ist eine Sensitivitätskennzahl, die die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer einer Geldanlage in einem festverzinslichen Wertpapier bezeichnet. Genauer genommen und allgemein formuliert ist die Duration der gewichtete Mittelwert der Zeitpunkte, zu denen der Anleger Zahlungen aus einem Wertpapier erhält.

Die Dividende ist der Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet. Die Dividendenrendite (englisch Dividend yield) ist eine Rendite, gemessen als Anteil am Aktienkurs: Dividende /Aktienkurs × 100 %. Sie ist eine der klassischen Kennzahlen zur Bewertung einer Aktie.

Der Begriff EBIT an sich ist eine Abkürzung für das Englische Earnings Before Interest and Taxes, also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Daher wird das EBIT auch als operatives Ergebnis bezeichnet. Wird der Wert des ermittelten EBITs ins Verhältnis zum gesamten Umsatz des Unternehmens gesetzt, ergibt sich die sogenannte EBIT-Marge. Diese Kennzahl ist ein wichtiger Indikator zur Einschätzung der Rentabilität des Unternehmens.

Enhanced Mobile Broadband (eMBB): ist einer von drei für 5G definierten Anwendungsfällen. Als Erweiterung der bestehenden 4G-Breitbanddienste werden sie datengesteuerte Anwendungsfälle, die hohe Datenraten über einen weiten Abdeckungsbereich erfordern, ermöglichen.

Das EPS (Earnings per Share) ist eine Kennzahl zur Beurteilung der Ertragssituation eines Unternehmens. Zur Berechnung des EPS wird das Ergebnis der entsprechenden Periode durch die Anzahl der Aktien geteilt. Damit bekommt man einen Wert des Gewinns beziehungsweise des Verlustes pro Aktie, mit dem man das Unternehmen im Zeitablauf vergleichen kann.

ESG ist die englische Abkürzung für „Environment Social Governance“, also Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Der Begriff ist international in Unternehmen als auch in der Finanzwelt etabliert, um auszudrücken, ob und wie bei Entscheidungen von Unternehmen und der unternehmerischen Praxis sowie bei Firmenanalysen von Finanzdienstleistern ökologische und sozial-gesellschaftliche Aspekte sowie die Art der Unternehmensführung beachtet beziehungsweise bewertet werden.

Euro Interbank Offered Rate: Zinssatz für Kreditgeschäfte zwischen Banken in Euro.

Das EV / EBIT gilt als Indikator, um den Wert eines Unternehmens festzustellen. Der Enterprise Value (EV) bemisst den Wert eines Unternehmens anhand der Summe des Eigen- und Fremdkapitals. EBIT steht für Earnings Before Interest and Taxes. Es ist eine Kennzahl, die das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Steuern angibt. Alleine sagt die Zahl allerdings noch wenig aus. Je niedriger sie ist, desto eher handelt es sich um ein unterbewertetes Unternehmen, echte Bedeutung erhält sie allerdings erst, wenn man sie mit den Ergebnissen des EV / EBIT anderer Unternehmen vergleicht.

Eine spezielle Art von Fonds, der passiv einen Index abbildet. Er kann direkt über die Börse gehandelt werden. Aktive Fonds dagegen versuchen, ihre Benchmark zu übertreffen und können in der Regel nur über die Kapitalverwaltungsgesellschaft gehandelt werden.

Wird häufig als Bewertungsmethode verwendet, um den Wert eines Unternehmens während der Zeit zu bestimmen, in der es von einem anderen Unternehmen übernommen wird. Bei der Berechnung werden folgende Einschätzungen gebraucht: (a) ein faires KGV-Verhältnis und (b) ein angemessenes / plausibles Gewinnwachstum bis zu einem bestimmten zukünftigen Datum.

Bei einer Investition ist der Anleger einem Risiko, dem sogenannten Exposure, ausgesetzt. Die Anlage kann durch Schwankungen bei Zinsen, Wechselkursen oder Ratings an Wert gewinnen oder verlieren.

Bei der Event-Driven-Strategie handelt es sich um eine ereignisbasierte Hedgefonds Strategie. Das Ziel ist es hierbei, bestimmte Ereignisse auszunutzen, um Gewinne zu erzielen. Zu solchen Ereignissen gehören zum Beispiel Fusionen und Übernahmen.

Durch das investieren in Faktoren wie Size, Value, Quality, Momentum oder Dividend Yield soll ein langfristiger Mehrwert gegenüber traditionellen Indizes (wie z.B. dem Aktienindex MSCI World) gewonnen werden. 

Der Governance Kodex für Familienunternehmen (abgekürzt GKFU) ist ein freiwilliger Leitfaden für die verantwortungsvolle Führung von Familienunternehmen. Der Kodex enthält Empfehlungen zur situationsadäquaten Gestaltung und Organisation von Führung, Kontrolle und Sicherung des Zusammenhalts der Familie und des Familienunternehmens.

Die Free Cashflow yield setzt denn Free Cashflow je Aktie ins Verhältnis zum Marktwert je Aktie. Die FCFy wird sowohl als Finanzkennzahl als auch als Bewertungskennzahl verwendet.

Englischer Oberbegriff für festverzinsliche Wertpapiere, die während der gesamten Laufzeit einen unveränderlichen Zins haben. Die Anlage in festverzinsliche Wertpapiere gilt als vergleichsweise konservative Geldanlage, da das Zinsausfallrisiko sehr gering ist.

Ein Portfolio, das eine geringe Anzahl verschiedener Wertpapiere enthält. Im Gegensatz zu einer höheren Diversifikation, die den Kauf einer großen Anzahl verschiedener Wertpapiere zur Risikominderung beinhalten könnte, hält die Aktienstrategie von FERI Sustainable Quality typischerweise zwischen 25 und 40 Titel (globale Top-Überzeugungen), verglichen mit ca. 1600 im MSCI World Index.

Forwards sind nicht börsengehandelte, unbedingte Termingeschäfte und gehören als solche zur Gruppe der Derivate. Ein Forward ist eine Vereinbarung, einen Vermögenswert zu einem bestimmten Preis und zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft zu kaufen bzw. zu verkaufen. Damit sind Forwards das außerbörsliche Gegenstück zu Futures.

Der Free Cash Flow bezeichnet die während einer Periode erarbeiteten flüssigen Mittel, die weder für das operative Geschäft, noch für Investitionen benötigt werden. Er stellt die Summe der Mittel dar, die dem Unternehmen nach allen Ausgaben innerhalb einer Periode frei zur Verfügung stehen.

Die Nichtregierungsorganisation Freedom House mit Sitz in Washington veröffentlicht seit 1973 jährlich den Bericht "Freedom in the World". Dieser Bericht analysiert und bewertet den Grad an Demokratie und Freiheit in Ländern und umstrittenen Territorien auf der ganzen Welt. Die Entwicklung der politischen Rechte und Freiheiten der Bürger werden für alle Staaten und politische Territorien der Erde bewertet und als "frei", "teilweise frei" oder "unfrei" eingestuft.

Börsengehandelte Form eines unbedingten Termingeschäfts mit standardisierten Vertragsbedingungen (Erfüllungszeitpunkten, Losgrößen etc.). Damit sind Futures das außerbörsliche Gegenstück zu Forwards.

Gartner ist ein Anbieter, der Marktforschungsergebnisse und Analysen über die Entwicklungen in der IT anbietet. Das Unternehmen setzt zur Visualisierung der Ergebnisse der Marktanalysen sogenannte Hype-Zyklen und Magic Quadrants ein. Hype-Zyklen zeigen, welche Phasen der öffentlichen Aufmerksamkeit eine neue Technologie bei deren Einführung durchläuft. Magic Quadrants stellen dar, wie bestimmte Anbieter sich nach von Gartner definierten Kriterien innerhalb dieses Marktes positionieren. Die Positionierung erfolgt in einem der vier Quadranten: Anführer, Visionär, Herausforderer und Nischenakteur. Gartner untersucht dabei, typischerweise in jährlichen Abständen, die unterschiedlichsten IT-Märkte.

Klassifizierung von Unternehmen und Zuordnung bestimmter Sektoren. Insgesamt teilt der GICS die weltweiten Aktienmärkte in elf verschiedene Sektoren ein. Aus diesen Sektoren setzen sich schließlich Indizes wie der MSCI World oder der S&P zusammen.

Die GIPS® (Global Investment Performance Standard) sind ein weltweiter Standard zur Präsentation der Performance von Investments – insbesondere im institutionellen Asset Management. Die Einhaltung der GIPS® wird als "Pass" angesehen, der es den Gesellschaften erlaubt, in den globalen Wettbewerb einzutreten und unter gleichen Bedingungen zu konkurrieren.

Einzeltitelbasierte Aktienstrategie mit ausgewählten sehr soliden Unternehmen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch systemische Wirtschafts- und Finanzkrisen überstehen und somit Vermögen auch in Krisensituationen - trotz stärkerer Schwankungen - wirkungsvoll bewahren und vor konfiskatorischem Zugriff schützen können.

Bei Global-Macro-Strategien (GMS) versuchen die Manager, makroökonomische Marktentwicklungen frühzeitig zu erkennen und gewinnbringend auszunutzen, z. B. bei der Spekulation für oder gegen eine Währung (siehe Leerverkauf). GMS haben kein einheitliches Risikoprofil. Sie betreiben wirtschaftliche Analysen und beobachten gesellschaftliche und politische Entwicklungen, um dann die Kurse/Währungskurse oder ähnliches vorhersagen zu können.

Umfasst ein Asset oder eine Struktur, die derzeit nicht vorhanden ist und entworfen und erstellt werden muss. Investoren finanzieren die Errichtung des Infrastrukturobjekts sowie die Wartung, nachdem es geplant, gebaut und betriebsbereit ist.

Gross Margin (Bruttomarge) setzt das Bruttoergebnis vom Umsatz - eine Zwischensumme der Gewinn- und Verlustrechnung - ins Verhältnis zum Umsatz. Die in % angegebene Bruttomarge sagt aus, wie viel vom Umsatz nach Abzug der Herstellungskosten übrigbleibt und gibt damit einen Anhaltspunkt, wie sich ein höherer Absatz auf die Gewinnsituation des Unternehmens auswirkt.

Global Warming steht für: Globale Erwärmung, Anstieg der Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre und der Meere seit der Industrialisierung.

Ein Hedge ist ein Finanzgeschäft, meistens ein Derivat, mit dem Risiken aus dem Kredit- oder Handelsgeschäft abgesichert werden.

Siehe Absicherung.

Bezug auf die Berechnung einer performanceabhängigen Vergütung in der Vermögensverwaltung. Eine Performancegebühr (z.B. 10% vom Ertrag) wird nur dann berechnet, wenn der alte Höchststand des Depots, also der alte gültige „Hochwasserstand“ (= High Watermark), erneut überschritten wird. So wird sichergestellt, dass bei Markterholungen nach Kursrückgängen keine Vergütung fällig wird, solange der alte Höchststand nicht wieder erreicht wurde.

Hedgefonds sind sogenannte alternative Investmentfonds, die unabhängig von der Marktentwicklung in verschiedene Investmentformen investieren und auf risikoreiche Anlagestrategien setzen.

International Labour Organisation, Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Schwerpunkte der ILO sind die Formulierung und Durchsetzung internationaler Arbeits- und Sozialnormen, die soziale und faire Gestaltung der Globalisierung, sowie die Schaffung von menschenwürdiger Arbeit als eine zentrale Voraussetzung für die Armutsbekämpfung.

Der Begriff Impact Investing ist noch relativ neu. Die Definitionen sind zahlreich und unterliegen einer kontinuierlichen Entwicklung.  „Impact Investments“ sind Investments, die positive gesellschaftliche Auswirkungen bezwecken und sowohl sozialen und ökologischen Nutzen als auch finanzielle Erträge generieren.

Ein (Preis-)Index ist eine Kennzahl für die Entwicklung von ausgewählten Preisen. Innerhalb eines Korbes von Wertpapieren gibt der Index die durchschnittliche Entwicklung aller Wertpapiere an. Die 30 wichtigsten deutschen Aktien etwa werden in ihrer Kursentwicklung im DAX 30 (Deutscher Aktienindex) zusammengefasst. Ausschüttungen/Dividenden bleiben bei einem Preis- bzw. Kursindex unberücksichtigt, während sie in einen Performanceindex mit eingehen.

Kennzahl, die die Gesamtentwicklung bestimmter Kurswerte, etwa von Aktien, über die Zeit zum Ausdruck bringt. Ein Beispiel für den deutschen Aktienmarkt ist der DAX (Deutscher Aktienindex).

Die Industry Classification Benchmark (ICB) gruppiert börsengehandelte Unternehmen gemäß ihrem primären Umsatz in Branchen.

Die „Internal Rate of Return“ oder interner Zinsfuß ist der berechnete Zins einer Investition mit komplexen Einzahlungs- und Auszahlungsströmen in der Zukunft. Anhand der IRR können unterschiedliche Investitionen hinsichtlich ihrer relativen Vorteilhaftigkeit verglichen werden.

Das Internet der Dinge (IdD) (auch: „Allesnetz“;[1] englisch Internet of Things, Kurzform: IoT) ist ein Sammelbegriff für Technologien einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften, die es ermöglicht, physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen und sie durch Informations- und Kommunikationstechniken zusammenarbeiten zu lassen.

Anteil, zu dem ein gegebenes Vermögen in Geld- oder Sachanlagen investiert ist. Bezogen auf Investmentfonds handelt es sich um das Fondsvermögen abzüglich der Barreserve.

Unter dem Begriff werden Anleihen mit guter bis sehr guter Bonität zusammengefasst.

Internet of Things (deutsch: Internet der Dinge) ist ein Sammelbegriff für Objekte und Technologien der Informationsgesellschaft. Im Internet of Things vernetzen sich physische und virtuelle Gegenstände oder deren Repräsentationen miteinander und arbeiten durch Informations- und Kommunikationstechniken zusammen. Das IoT ist eine sogenannte "heterogene" Technologie, bei der verschiedene Objekte, Technologien und Protokolle zusammenarbeiten. Dabei hat sich das Spektrum dieser Objekte von relativ einfachen "Funketiketten" (RFIDs) ohne eigene Logik bis hin zu vollständigen Mikrocomputern weiterentwickelt, die ihrerseits einen Teil ihrer Logik von anderen physischen oder virtuellen IoT-Teilnehmern beziehen. Ein Beispiel hierfür sind "Smart Appliances" wie Amazons Alexa.

IPO bedeutet Initial Public Offering und bezeichnet den Börsengang eines Unternehmens. Dabei platziert eine Gesellschaft erstmalig eigene Aktien am weltweiten Kapitalmarkt, die somit interessierten Anlegern zum Kauf angeboten werden.

Siehe Kapitalverwaltungsgesellschaft

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft ist ein Unternehmen, das Kapital gegen die Ausgabe eines Zertifikats annimmt und das Kapital im eigenen Namen für den Anleger anlegt.

Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV; engl. P/B ratio oder P/BV) ist eine substanzorientierte Kennzahl zur Beurteilung der Börsenbewertung einer Aktiengesellschaft. Hierbei wird der Kurs einer einzelnen Aktie in Relation zu ihrem anteiligen Buchwert, das heißt dem auf die Aktionäre entfallenden Eigenkapital je Aktie, gestellt.

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) (englisch Price-Earnings-Ratio (PER) oder P/E Ratio) ist eine häufig gebrauchte ökonomische Kennzahl zur Beurteilung von Aktien. Hierbei wird der Kurs der Aktie ins Verhältnis zu dem für einen Vergleichszeitraum bestimmten oder erwarteten Gewinn je Aktie gesetzt. Meistens werden dafür Schätzungen für zukünftige Gewinne herangezogen.

Künstliche Intelligenz (KI, auch Artifizielle Intelligenz (AI bzw. A. I.), englisch artificial intelligence, AI) ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens und dem Maschinellen Lernen befasst. Künstliche Intelligenz versucht, bestimmte Entscheidungsstrukturen des Menschen nachzubilden, indem z. B. ein Computer so gebaut und programmiert wird, dass er relativ eigenständig Probleme bearbeiten kann. Obwohl der Begriff „Intelligenz“ nicht eindeutig definiert werden kann, gilt K.I. gemeinhin als das Bestreben, bestimmte menschliche Problemlösungskompetenzen maschinell nachzubilden. Auf Grundlage komplexer Algorithmen soll Maschinen die Fähigkeit zur Analyse komplexer Sachverhalte, zur rationalen Bewertung von Möglichkeiten und zur zielgerichteten Entscheidungsfindung vermittelt werden, letztlich also eine Simulation intelligenten Verhaltens.

Als Kick-back bezeichnet man Rückvergütungen von Investmentgesellschaften an deren Vermittler/Vertriebe (versteckte Provisionen).
Kontrahentenrisiko / Counterparty Risk    Mit Kontrahentenrisiko (engl. counterparty risk) wird das Risiko des Ausfalls eines professionellen Marktteilnehmers bezeichnet. Dies umfasst neben dem klassischen Kreditrisiko – z. B. aus Geldmarktgeschäften – insbesondere auch die Ausfallrisiken, die aus Derivatepositionen oder bei der Abwicklung von Finanztransaktionen entstehen.

Die Konvexität ist eine Kennzahl zur Ermittlung der Beziehung zwischen einem Anleihekurs und den Zinssätzen. Sie wird dazu eingesetzt, um die Auswirkungen von steigenden oder fallenden Zinssätzen auf einen Anleihekurs zu bewerten. Dies zeigt das Risiko eines Anleihegläubigers auf.

Beziehung zwischen zwei oder mehreren Merkmalen.

Maß für die Abhängigkeit zweier Größen.

Als Kreditrisiko bezeichnet das Risiko des Kreditgebers, dass ein Kreditnehmer seine Schuld nicht (oder nur teilweise) begleicht.

Bei den Aktien unterscheidet man verschiedene Größenklassen. Es gibt große Konzerne, mittelgroße und kleine Unternehmen. Im Börsenjargon gibt es dafür die Begriffe Large Caps (große Unternehmen), Mid Caps (mittelgroße Unternehmen) und Small Caps (kleine Unternehmen).

Als Liquid Alternatives werden Strategien mit regulierten Finanzprodukten definiert, die in verschiedenen Börsenzeiten positive Renditen generieren können.

Spekuliert man auf steigende Kurse ist das long selling. Mit „long“ wird jede Position bezeichnet, bei welcher der Inhaber eines Finanzinstrumentes von einer Wertsteigerung profitiert. Spekuliert man auf fallende Kurse ist das short selling. Mit „short“ wird jede Position bezeichnet, bei welcher der Inhaber eines Finanzinstrumentes von einer Wertminderung profitiert.

Der Zeithorizont ist die Zeitspanne, über die eine Investition getätigt oder gehalten wird, bevor sie liquidiert wird. Der Zeithorizont kann von Sekunden bei einem Day Trader bis hin zu Jahrzehnten bei einem Buy-and-Hold-Anleger oder einer Person, die in einen Pensionsplan investiert, reichen. Die Anlagehorizonte werden eher durch die Ziele eines Investors für die Fonds als durch den Mechanismus selbst bestimmt. Im Rahmen der FERI Global Quality bedeutet langfristig eine unbestimmte Haltedauer, die typischerweise länger als 5 Jahre ist.

Objekte mit hervorragendem Vermietungsstand, stabiler Rendite und überschaubarem Investitionsbedarf.

Das Maktbeta gibt an, wie stark ein Finanzinstrument im Vergleich zum Markt schwankt. Bei einem Wert von 1,0 schwankt das Finanzinstrument so stark wie der Durchschnitt. Liegt der Wert unter 1, dann deutet dies auf eine geringere Schwankung hin. Bei einem Wert von über 1,0 schwankt das Finanzinstrument stärker als der Durchschnitt. Ein negatives Beta bedeutet, dass sich die Rendite des Vermögensgegenstandes gegenläufig zum Gesamtmarkt entwickelt.

Marktrisiko. Die Anlage kann durch Schwankungen bei Zinsen, Wechselkursen oder Ratings an Wert gewinnen oder verlieren.

Gibt den aktuellen Börsenwert eines Unternehmens an. Die Marktkapitalisierung wird berechnet durch die Multiplikation des Börsenkurses je Aktie mit der Zahl der ausgegebenen Aktien der betreffenden AG. 

Ein Drawdown(Wertverlust) stellt einen Verlust zwischen einem Höchststand und dem darauf folgenden Tiefstand innerhalb einer bestimmten Periode dar. Hiervon kann es mehrere innerhalb einer Periode geben. Der Maximum Drawdownist demnach der kumulierte Verlust, welcher innerhalb einer Periode eingetreten sein könnte, wenn der Anleger zu dem Zeitpunkt eines Höchststands investiert hätte.

Bei einem Mezzanine-Darlehen oder einer Mezzaline-Finanzierung handelt es sich um eine Bezeichnung aus dem italienischen und stammt von dem Wort mezzo ab, welches soviel wie halb bedeutet. Bei einem Mezzaline-Darlehen handelt es sich um eine Finanzierung mit Hybridkapital. So wird die Position zwischen dem stimmberechtigten Eigenkapital und dem erstrangigen Fremdkapital bezeichnet. Das Darlehen ist eine Mischformfinanzierung und enthält sowohl Eigenschaften der Eigen- als auch der Fremdkapitalfinanzierung.

Unter Microfinance versteht man Organisationen, die finanzielle Basisdienstleistungen wie Kredite, Sparbücher oder Versicherungen auch Kunden zur Verfügung stellen, die von herkömmlichen Banken aus verschiedenen Gründen nicht bedient werden. Microfinance ist daher ein wichtiges Instrument der Entwicklungspolitik.

Für missionskritische Anwendungen in Bereichen wie Gesundheit und Finanzen wird 5G neue Maßstäbe setzen.

Betrachtet die Stärke einer Auf- oder Abwärtsbewegung innerhalb eines Zeitraumes. Die Investition in Unternehmen mit starkem Aufwärtsmomentum ist ein Faktorinvestment.

Als Nachhaltigkeitsrisiken (ESG-Risiken) werden Ereignisse oder Bedingungen aus den drei Bereichen Umwelt (Environment), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance) bezeichnet, deren Eintreten negative Auswirkungen auf den Wert der Investition bzw. Anlage haben könnten. Diese Risiken können einzelne Unternehmen genauso wie ganze Branchen oder Regionen betreffen.

Der Net Asset Value (NAV), deutsch auch Nettoinventarwert, ergibt sich aus der Summe aller zum Marktwert bewerteten Vermögensgegenstände (Assets) abzüglich sämtlicher Verbindlichkeiten eines Unternehmens.

Im Gegensatz zur Bruttomarge werden bei der Nettomarge nicht nur die Herstellkosten, sondern auch alle übrigen Aufwendungen (zum Beispiel Zinskosten, Verwaltungskosten, Abschreibungen, Steuern, usw.) vom Umsatz abgezogen. Damit beziffert die Nettomarge letztendlich den prozentualen Anteil des Unternehmensgewinns am Umsatz.

Der Nettoverschuldungsgrad zeigt an, wie viele Jahre ein Unternehmen theoretisch braucht, um mit dem EBITDA seine Nettoverschuldung zu tilgen. Er wird berechnet, indem die Nettoverschuldung durch das EBITDA geteilt wird.

Zu Deutsch die „OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen“ sind Handlungsempfehlungen der 34 OECD-Mitgliedsstaaten sowie 8 weiterer Staaten an international tätige Unternehmen. Sie beschreiben, was von Unternehmen bei ihren weltweiten Aktivitäten im Umgang mit Gewerkschaften, im Umweltschutz, bei der Korruptionsbekämpfung oder der Wahrung von Verbraucherinteressen erwartet wird. Diese sind neben den ILO-Kernarbeitsnormen und dem UN Global Compact weltweit das wichtigste Instrument zur Förderung von verantwortungsvoller Unternehmensführung.

OGAW steht im europäischen Raum für "Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren". Dies sind Investmentfonds, die in gesetzlich definierte Arten von Wertpapieren und andere Finanzinstrumente investieren. Siehe UCITS.

Die operative Marge oder Betriebsmarge setzt den Betriebsertrag der letzten zwölf Monate ins Verhältnis zum Nettoumsatz.

Eine Option ist ein bedingtes Termingeschäft, mit dem der Optionskäufer das Recht (nicht die Pflicht) zum Kauf (Call) oder Verkauf (Put) eines bestimmten Basiswertes erwirbt.

Offshore-Fonds haben ihren Standort in Ländern ohne spezielle Investmentgesetzgebung und entgehen so den üblichen Aufsichtsbestimmungen und Anlagevorschriften. Zusätzlich weisen diese Länder meistens steuerliche Vorteile auf. Als typische Offshore-Länder gelten: Bahamas, Bermuda, die Britischen Jungferninseln, die Cayman-Inseln, Guernsey, Hongkong, Isle of Man, Jersey, Liechtenstein, Mauritius, die Niederlande, die Niederländischen Antillen, Neuseeland, Taiwan und Panama. Viele Hedgefonds haben ihren Sitz auf den Britischen Jungferninseln, den Cayman-Inseln oder Bermuda.

Der Investmentstil Opportunistic ist die riskanteste aller Immobilienanlagestrategien.

Option(sschein) ohne inneren Wert. Ein Call ist aus dem Geld, wenn der Kurs des Basiswertes niedriger ist als der Ausübungspreis. Bei einem Put ist es umgekehrt: Er ist Out of the money, wenn der Kurs des Basiswertes höher ist als der Ausübungspreis.

Bezeichnung dafür, dass ein Wertpapier, Fonds oder Depot in einem bestimmten Zeitraum einen höheren Gewinn erzielt hat, als der entsprechende Vergleichswert.

Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV; engl. P/B ratio oder P/BV) ist eine substanzorientierte Kennzahl zur Beurteilung der Börsenbewertung einer Aktiengesellschaft. Hierbei wird der Kurs einer einzelnen Aktie in Relation zu ihrem anteiligen Buchwert, das heißt dem auf die Aktionäre entfallenden Eigenkapital je Aktie, gestellt.

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) (englisch Price-Earnings-Ratio (PER) oder P/E Ratio) ist eine häufig gebrauchte ökonomische Kennzahl zur Beurteilung von Aktien. Hierbei wird der Kurs der Aktie ins Verhältnis zu dem für einen Vergleichszeitraum bestimmten oder erwarteten Gewinn je Aktie gesetzt.

P/Sales (Kurs-Umsatz-Verhältnis) ist ein wichtiges Analyse- und Bewertungsinstrument für Investoren und Analysten. Die Kennzahl zeigt, wie viel Investoren pro Dollar Umsatz bereit sind zu zahlen. Wie alle Kennzahlen ist auch dieses Verhältnis am relevantesten, wenn es darum geht, Unternehmen derselben Branche zu vergleichen. Ein niedriges Verhältnis kann darauf hindeuten, dass die Aktie unterbewertet ist, während ein Verhältnis, das deutlich über dem Durchschnitt liegt, eine Überbewertung nahelegen kann.

Eine Par-Anleihe (englisch par bond) ist eine Anleihe, die zu pari notiert. Wird eine Anleihe zum Preis des Nennwerts neu begeben, so ist sie – zum Emissionszeitpunkt – eine Par-Anleihe. Durch Schwankungen im Kursverlauf über die Zeit ist die Par-Eigenschaft flüchtig; eine heute zu pari notierte Anleihe kann schon morgen über oder unter par notieren und damit keine Par-Anleihe mehr sein.

Als Peer Group bezeichnet man eine Gruppe von Menschen mit gemeinsamen Interessen, Alter, Herkunft oder sozialem Status mit einer wechselseitigen Beziehung zwischen Individuum und Gruppe. Der Einzelne sucht nach sozialer Orientierung, während Letztere als Bezugsgruppe dient. Peer-Groups haben eigene Hierarchien, Normen und Werte.

Der Purchasing Managers Index (PMI), auch ISM Manufacturing Index oder ISM-Einkaufsmanagerindex, ist der wichtigste und verlässlichste Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA.

Nicht börsennotierte Schuldtitel. Kann in Form von Schuldverschreibungen oder Darlehen erfolgen. 

Privates Eigenkapital, das in Form von Unternehmensbeteiligungen investiert wird. Es wird nicht an der Börse gehandelt. Der Eigenkapitalgeber ist typischerweise längere Zeit an die Investition gebunden und trägt entsprechend ein erhöhtes Risiko.

Pull-to-Par beschreibt einen Effekt, bei dem sich der Kurs einer Anleihe mit abnehmender Laufzeit schrittweise seinem Nominalwert annähert. Bei Fälligkeit sollte der Preis eines Schuldtitels seinem Nennwert entsprechen.

siehe Verkaufsoption

Quantum Computing (deutsch: Quanteninformatik oder Quanteninformationsverarbeitung) nutzt quantenmechanische Phänomene zur Informationsverarbeitung. Berechnungen können wesentlich schneller durchgeführt werden, als es mittels klassischer Computer möglich ist. Analog zum Bit der klassischen Information gibt es in der Quanteninformation ebenfalls eine kleinste Einheit, das Qubit.

Der Anlagestil "Quality-Growth" zielt darauf ab, hochprofitable Unternehmen mit beständigem Gewinnwachstum, stabilen Geschäftsfeldern und soliden Fundamentaldaten zu identifizieren.

Quality Investing ist eine Anlagestrategie, die auf der Identifikation von Investitionsobjekten mit überdurchschnittlich hohen Qualitätsmerkmalen basiert.

Quantitative Easing meint den Ankauf von (Staats-)Anleihen durch die US-Zentralbank, um den Geschäftsbanken und somit der Wirtschaft mehr Liquidität zur Verfügung zu stellen. Q.E. führt zu tendenziell sinkenden Renditen bei den Staatsanleihen. Sowohl die US-Fed als auch die EZB nutzen dieses Instrument gerne zur Stabilisierung der Wirtschaft in Krisenzeiten.

Einschätzung der Bonität eines Schuldners, in der Regel ausgedrückt als eine standardisierte Rating-Note. Ziel ist eine möglichst genaue Schätzung der Ausfallwahrscheinlichkeit eines Kreditnehmers binnen einer bestimmten Frist. Ratings werden bezogen auf einzelne Anleihen oder die entsprechenden Emittenten durch Rating Agenturen ermittelt.

Die relative Value Strategie ist eine der zahlreichen Strategien, mit denen Hedgefonds-Verwalter versuchen, relativ kurzfristige Gewinne am freien Kapitalmarkt zu erzielen. Die Differenz zwischen dem Ein- und Verkaufspreis ergibt den Gewinn, den der Fondsmanager direkt realisieren kann.

Die Rendite misst die Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Sie wird als Verhältnis zwischen Ertrag und eingesetztem Kapital ermittelt.

Durch die Erschließung eines breiten Anlageuniversums im Rahmen des Multi-Asset Ansatzes, sind gegenüber klassischen Vermögensverwaltungen zusätzliche Erträge erzielbar.

Eine Sub-Assetklasse ist eine Gruppe von Vermögenswerten, die gemeinsame Merkmale sowohl in der Anlageklasse und der Unteranlageklasse haben.

Einschränkung, Beschränkung.

Gefahr des Eintretens eines Schadenfalles oder Vermögensverlustes, z.B. durch einen Kursrückgang. Gemessen z.B. als Volatilität, Value at Risk oder Drawdown.

Die in der Finanzwelt standardmäßig als Risikomaß verwendete Volatilität misst die erwartete Schwankungsbreite einer Performanceentwicklung. Die Volatilität kann als Standardabweichung der Renditen erfasst werden und erfasst sowohl positive als auch negative Abweichungen.

Fähigkeit, finanzielle Risiken im Fall ihres Eintritts durch geeignete Mittel zu decken. Z.B. durch vorher dotierte bilanzielle Reserven.

FERI definiert Rising Manager als Private Equity Manager, die ihren ersten („first-time“ Fonds) oder zweiten, institutionellen Private Equity Fonds auflegen und verwalten (d.h. Fonds der ersten oder zweiten Fondsgeneration).

Return on Assets (ROA) = Gesamtkapitalrentabilität; der Gewinn wird ins Verhältnis zur durchschnittlichen Bilanzsumme gesetzt.

Return on Equity, die Eigenkapitalrendite gilt als wichtigste Steuerungs- und Beurteilungsgrössen der operativen Leistungsfähigkeit. Im direkten Quervergleich sind jedoch branchentypische Eigenheiten, die individuelle Finanzierungssituation sowie das geschäftsspezifische Risiko zu berücksichtigen. Die Kernaussage des ROE bezieht sich auf die Effizienz des Mitteleinsatzes aus Sicht der Eigentümer (Aktionäre).

Return on Invested Capital. Gängiges Mass zur Ermittlung der Kapitalrendite eines Unternehmens. Setzt den Gewinn einer Periode ins Verhältnis zu den an der Produktion beteiligten Aktiva des Unternehmens, deren Periodenanfangswert zugrunde gelegt wird.

Reduktion des Rechnungszinses der Verpflichtungen, geht einher mit einer Erhöhung der Deckungs-rückstellung. Die Auswirkungen einer RZ-Reduktion werden mittels eines aktuariellen Gutachtes festgestellt. Unter bestimmten Annahmen ist eine Approximation der Folgen einer RZ-Reduktion von FERI simulierbar im Rahmen einer ALM-Studie.

Der Fachbegriff Scoring beschreibt ein analytisch statistisches Verfahren, welches aus wenigen erhobenen Daten anhand von Erfahrungswerten zu Risikoeinschätzungen eingesetzt wird.

In der im Jahre 2015 verabschiedeten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung drückt die internationale Staatengemeinschaft ihre Überzeugung aus, dass sich die globalen Herausforderungen nur gemeinsam lösen lassen. Aufbauend auf den 10 Prinzipien werden die Unterzeichner des Global Compacts dazu aufgerufen, die allgemeinen Ziele der Vereinten Nationen, insbesondere die Sustainable Development Goals (SDGs) zu fördern.

SFDR (Sustainable Finance Disclosure Regulation) ist eine Verordnung, die Offenlegungspflichten von Finanzdienstleistern bezüglich der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsthemen in deren Strategien, Prozessen und Produkten regelt. Mit der Verordnung (EU) 2020/852 Taxonomie-Verordnung vom 18. Juni 2020 wurde das Klassifikationssystem (Taxonomie) zur Beurteilung ökologisch nachhaltiger Wirtschaftstätigkeiten in die Offenlegungsverordnung integriert.

Die Sharpe Ratio gibt den gegenüber einer risikolosen Geldanlage erzielten Mehrertrag je Risikoeinheit an. Sie ist also ein Maß dafür, wie hoch das eingegangene Risiko mit Performance belohnt wird. Formal berechnet sich die Sharpe Ratio, indem der Performanceunterschied zwischen einem Investment und einer risikolosen Geldanlage durch die Volatilität des Investments dividiert wird. Je höher der Wert der Sharpe Ratio, desto attraktiver ist das Verhältnis von erzielter Rendite zu eingegangenem Risiko.

Mit dem Einsatz von Smart Beta werden traditionelle Indizes anders gewichtet als das Referenzportfolio bzw. eine Teilauswahl der Indextitel getroffen und so versucht, Marktineffizienzen regelbasiert und transparent auszugleichen.

Als Spread wird der Unterschied zwischen Geld- und Briefkurs verstanden. Die Angabe kann entweder absolut oder prozentual erfolgen. Auf dem Rentenmarkt beschreibt der Spread den Renditeunterschied zwischen verschiedenen Anleihen.

Ein Oberbegriff für unterschiedliche Anlagekonzepte. Darunter fallen strenge nachhaltige Geldanlagen, die teilweise 200 – 300 ökologische, soziale und ethische Kriterien überprüfen.

Unter Solvabilität (auch Eigenmittelausstattung genannt) versteht man im Bankwesen die Ausstattung eines Kreditinstituts mit Eigenkapital (Eigenmittel (Versicherung).

Gezielte Auswahl einzelner Aktien nach bestimmten, z.B. vom Investor oder dem Fondsmanagement festgelegten Kriterien.

Auf Basis der Ergebnisse einer Asset-Liability Analyse kann die Entscheidung für ein strategisches Zielportfolio getroffen werden. Zur Erleichterung der taktischen Steuerung des Portfolios können die Zielquoten der Assetklassen um Bandbreiten (z.B. abhängig von der Volatilität einer Assetklasse) ergänzt werden.

Eine Asset-Allocation (Vermögensaufteilung) beschreibt die Aufteilung des Gesamtportfolios auf verschiedenen Assetklassen (Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe etc.) mit dem Ziel der Rendite und Risikooptimierung. Bei der strategischen Asset-Allocation wird durch regelmäßige Transaktionen gewährleistet, dass das Portfolio auch nachhaltig die gewünschte Vermögensstruktur abbildet.

Strike ist der Ausübungspreis einer Option, zu dem ein Index verkauft (Put Option) bzw. gekauft (Call Option) werden kann. Wenn man die verkauften Put Optionen als Versicherung sieht, ist es der Indexstand, unter dem man für weitere Verluste des Versicherungsnehmers geradestehen muss, ab dem die Versicherung also wirkt.

Die Morningstar Style Box hilft den Anlagestil von Fonds zu bestimmen. Sie ist eine aus 25 Feldern bestehende Matrix (mit einem Kern aus neun Feldern), die Fonds entlang der vertikalen Achse nach der Marktkapitalisierung und entlang der horizontalen Achse nach Bewertung- und Wachstumsmerkmalen klassifiziert. Die Bestimmung des Anlagestils eines Fonds erfolgt, indem zuerst für jede Aktie separat der Stil anhand von 5 Wachstums- bzw. 5 Bewertungs-Faktoren berechnet wird und anschließend die daraus gewonnenen Informationen auf Ebene des gesamten Portfolios aggregiert werden. Es werden sowohl zukunfts- als auch vergangenheitsbasierte Faktoren verwendet.

Die Abweichung eines Investmentfonds von seinem erklärten Investment-Stil oder Ziel aufgrund von Investitionsentscheidungen durch das Management.

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen (UN), die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele wurden in Anlehnung an den Entwicklungsprozess der Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) entworfen und traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren (bis 2030) in Kraft.

Nachhaltige Investments (Sustainable Investments - SI) berücksichtigen ökologische, soziale und unternehmensethische Faktoren.

Ein Swap (englisch (Aus-)Tausch) ist ein Termingeschäft, bei dem der Käufer einen variablen (oder festen) Kurs für eine bestimmte Laufzeit gegen einen festen (oder variablen) Kurs gegen Bezahlung einer Prämie eintauscht.

Die SWOT-Analyse (englische Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Bedrohungen)) stellt eine Positionierungsanalyse der eigenen Aktivitäten gegenüber dem Wettbewerb dar.

Auch SWAP ETF genannt ist eine Art der Nachbildung in Form einer synthetischen oder auch indirekten Replikation. Bei dieser Replikationsmethode erfolgt die Indexnachbildung über ein Tauschgeschäft (Total-Return-Swap). Dabei schließt der ETF einen Vertrag mit einem Finanzinstitut ab, das sich dazu verpflichtet, dem ETF im Tausch gegen eine Gebühr die Indexrendite zu „liefern“. Es besteht prinzipiell das Ausfallrisiko der Gegenpartei.

Absicherung gegen Kursverluste, die aus extremen Marktbewegungen resultieren können. Z.B. Put-Optionen, die es erlauben, den Basiswert zu einem höheren Wert als die gesunkene Marktbewertung zu verkaufen.

Der Tracking Error misst die Abweichung zwischen der Wertentwicklung eines Portfolios und der Wertentwicklung des Vergleichsindex (Benchmark).

Bei einem Termingeschäft erfolgen, anders als bei normalen Transaktionen, Kauf bzw. Verkauf, Abschluss und Erfüllung zu verschiedenen Zeitpunkten.

Hierbei steht die Analyse der Gesamtwirtschaft, der Märkte und/oder der Branchenlage bei den Investmentent-scheidungen im Vordergrund. Erst in zweiter Linie wird der einzelne Wert oder das einzelne Unternehmen analysiert. Es ist also eine Analyse "von oben nach unten". Gegensatz: Bottom Up-Ansatz.

Die Total Expense Ratio stellt die Gesamtkostenbelastung eines Fonds pro Jahr dar. Dies beinhaltet alle fixen Gebühren wie Management- und Depotbankgebühren und kann zusätzlich eventuelle variable Vergütungsbestandteile beinhalten. Ausgabeaufschläge bzw. Rücknahmeabschläge werden i.d.R. nicht in der Total Expense Ratio berücksichtigt. 

Total Net Debt / EBITDA ist das Verhältnis von Nettoverbindlichkeiten zu Jahresüberschuss vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf das materielle und immaterielle Anlagevermögen.

Ein Tauschgeschäft, bei der eine Partei vorher fixierte Zahlungen an die andere Partei leistet, während sie selbst den Total Return aus einem zugrundeliegenden Asset vereinnahmt (Kursgewinne und Dividenden/Zinszahlungen). Das Asset gehört dabei derjenigen Partei, die die fixierten Zahlungen erhält.

Ein Turnaround ist ein Anglizismus zur Bezeichnung eines Umschwungs oder einer Umkehr, meist hin zum Positiven. Ziel ist die Revitalisierung von Unternehmen mit schlechter Leistung oder Unternehmen, die Handelsschwierigkeiten haben.

Die Kennziffer Total Value to Paid-in (TVPI) ist eine wesentliche Messzahl für den Erfolg von Private Equity-Portfolios. Der TVPI ist eine stichtagsbezogene Kennzahl die sich im Zeitverlauf ändert. Dies bedeutet, dass der TVPI die bis zu einem Stichtag erzielte Entwicklung widerspiegelt. Sie ist somit vergangenheitsbezogen und stellt keine Prognose in die Zukunft dar. Im Idealfall steigt der TVPI über die Laufzeit einer Beteiligung sukzessive an. 

Undertakings for Collective Investments in Transferable Securities (UCITS) ist die internationale Bezeichnung für OGAW (Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren). Es handelt sich um Investmentfonds, die in gesetzlich definierte Arten von Wertpapieren und andere Finanzinstrumente investieren.

Siehe Basiswert.

Bezeichnung für den Umstand, dass ein Wertpapier, Fonds oder Depot in einem bestimmten Zeitraum einen niedrigeren Gewinn erzielt hat als der entsprechende Vergleichswert.

Der United Nations Global Compact ist die weltweit größte und wichtigste Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung. Auf der Grundlage 10 universeller Prinzipien und der Sustainable Development Goals verfolgt er die Vision einer inklusiven und nachhaltigen Weltwirtschaft zum Nutzen aller Menschen, Gemeinschaften und Märkte, heute und in Zukunft. Mit ihrem Beitritt zeigen bereits über 13.000 Unternehmen und Organisationen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft in 161 Ländern, dass sie diese Vision verwirklichen wollen.

Offiziell die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“

Am 10. Dezember 1948 verkündeten die Vereinten Nationen auf der Generalversammlung die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. In der Charta sind bürgerliche, politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte formuliert. Sie hat zwar nicht die rechtsverbindliche Kraft eines Vertrages, aber politisch und moralisch ein großes Gewicht. Viele der seit 1948 geschlossenen Menschenrechts-Gesetze und Verträge basieren auf dieser UN-Menschenrechtscharta.

Höhere Risikoklassifizierung als bei Core/CorePlus Immobilien. In der Regel Objekte in angemessener Lage und mit einem hohen Optimierungspotenzial, Sanierungs- oder Neupositionierungsmöglichkeiten mit teilweise hohem Leerstand. Value-Add-Immobilien generieren in der Regel einen Zahlungszufluss aus Mieterträgen, dem anlagestrategisch jedoch eine geringere Bedeutung zukommt als bei Core-Immobilien. Ziel ist es das Objekt nach Abschluss der Maßnahmen als Core(Plus)-Immobilie zu einem entsprechend höheren Preis zu veräußern („Manage-to-Core“ Strategie) und somit einen Wertsteigerungsgewinn zu realisieren.

Auf der Grundlage der Risiko-Rendite-Merkmale des Portfolios und unter Annahme normaler, d.h. erwarteter Marktbedingungen liefert der Value at Risk einen Hinweis auf den maximalen Portfolioverlust bei gegebenen Anlagehorizont und Konfidenzniveau. Nicht berücksichtigt sind unerwartete Extremverluste. à Siehe auch Beispielgrafik.

Mit dem Begriff Blend wird ein neutraler Anlagestil bezeichnet, d.h. weder Value- noch Growth-Eigenschaften dominieren. Blend ist somit eine Strategie, welche eine Kombination aus der Value- und der Growth-Strategie darstellt.

Der Value-Trap-Filter führt dazu, dass eigentlich extrem positive Faktorausprägungen (zum Beispiel sehr niedrige PE-Werte) negativ in die Bewertung der Attraktivität einer Aktie einfließen. Dies führt einerseits dazu, dass der systematische Ansatz sehr stabil wird hinsichtlich Datenqualität und Datendispersion. Andererseits wird damit das gesamte Risiko des Fonds reduziert, da einzelne extreme Faktorausprägungen nun keinen großen Einfluss mehr haben können. Insbesondere bei starken Risk Off-Szenarien wie der Finanzkrise 2008/2009 wirkt dieser Filter stark volatilitätsreduzierend.

Kapital für neue oder wachsende Unternehmen mit langfristig gesehenem Wachstumspotenzial.

Recht, während der Laufzeit bzw. am Ende der Laufzeit den Basiswert zu vorab vereinbarten Konditionen zu verkaufen, vgl. Call-Option.

Die Volatilität (auch Risiko oder gemessen als Standardabweichung) ist ein Risikomaß zur Beurteilung der Schwankungsbreite von Wertpapierrenditen, Rohstoffpreisen oder Zinssätzen oder auch Investmentfondsanteilen über einen bestimmten Zeitraum. Mit höherer Volatilität steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Rendite vom erwarteten Wert, etwa der prognostizierten Rendite, stärker abweicht.

Eine Assetklasse, die Erträge aus der Übernahme von Ereignisrisiken generiert, d.h. Verkauf von Versicherungen an andere Marktteilnehmer in Form von Put-Optionen.

Der Chicago Board Options Exchange (CBOE) Volatility Index (VIX) drückt die erwartete Schwankungsbreite des US-amerikanischen Aktienindex S&P 500 aus. Der VIX wird täglich von der Terminbörse CBOE veröffentlicht. 

WpHG steht für das Wertpapier-Handelsgesetz, welches den Handel mit Wertpapieren in Deutschland reguliert. Es regelt unter anderem den Handel durch Dienstleister und den Schutz des Kunden. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) überwacht die Einhaltung des Gesetzes. Im Rahmen der Beratung bei Wertpapiergeschäften dient der WpHG-Bogen der Erfassung und Dokumentation von Kundenerfordernissen und -erfahrungen mit einzelnen Anlageklassen.

Unter Weightet Average Cost of Capital, oft auch mit WACC abgekürzt, sind die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten zu verstehen. Der WACC ist eine Discounted-Cash-Flow Methode, die zur Unternehmensbewertung oder zur Bewertung einzelner Investitionsprojekte herangezogen wird. Der WACC gibt in einer Prozentzahl an, wie hoch eine vom Unternehmen zu erwirtschaftende Mindestrendite sein muss, um attraktiver als eine alternative Anlage am Kapitalmarkt zu sein.

Der World Governance Index (WGI) basiert auf einem langjährigen Forschungsprogramm der Weltbank, dem Forum for a new World Governance (FnWG) und wurde im Jahr 2008 entwickelt. Der WGI ist ein für jedes Land abgeleiteter Index und erfasst sechs Schlüsseldimensionen der Regierungsführung (Governance) – (1) Mitspracherecht und Verantwortung, (2) politische Stabilität und Gewaltfreiheit, (3) Leistungsfähigkeit der öffentlichen Hand, (4) regulatorische Qualität, (5) Rechtsstaatlichkeit und (6) Korruptionsbekämpfung. Damit misst der WGI die Qualität der Regierungsführung in mehr als 200 Ländern zwischen 1996 und heute und wird jährlich aktualisiert. Er zielt darauf ab, ein genaues Bild der aktuellen Situation der globalen Governance und ihrer Entwicklung zu vermitteln.

Ein Multi-Asset-Ansatz, der grundsätzlich auf der Anlagephilosophie der Yale-Stiftung basiert.

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